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Probleme der Hochseefischerei: "Seit der Annahme des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen im Jahr 1982 ist die Hochseefischerei zu einem internationalen Problem geworden. Das Übereinkommen gibt allen Staaten die Freiheit, weitgehend unbegrenzten Fischfang zu betreiben. Küstenstaaten, denen z.B. in Zonen von 200 Seemeilen vor der jeweiligen Küste exklusive Nutzungsrechte eingeräumt wurden, beklagen jedoch, dass durch die Hochseefischerei die Fischfangerträge in ihren Gewässern reduziert werden.
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Probleme ergeben sich auch bei Fischschwärmen, die sich beiderseits der 200-Meilen-Grenze der ausschließlichen Wirtschaftszonen der einzelnen Länder finden, wie zum Beispiel der Kabeljau an der Ostküste Kanadas, der Seelachs in der Beringsee oder andere Arten, wie Thunfisch und Schwertfisch, die sich zwischen den ausschließlichen Wirtschaftszonen (AWZ) und der Hochsee bewegen." Quelle Wikipedia
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